Schäden durch Tier- bzw. Marderbisse

Schäden durch Marderbisse, sind nicht nur Autofahrern bekannt. Die kleinen Tierchen sind auch für den einen oder anderen Ausfall einer Solaranlage verantwortlich. Marder haben keine Probleme beim erklimmen der Hauswand. Der Spalt zwischen Modul und Dach eignet sich perfekt als Wohnraum für die Tiere. Doch wie schützen Sie sich vor einem Schaden? Einige Tipps haben wir nachfolgend aufgelistet!

Drahtgitter

Die teilweise großen Lücken zwischen Solarmodul und Dach, stellen für den Marder natürlich kein Hindernis dar. Diese Öffnungen rund um die Solaranlage können Sie mit einem Maschendrahtnetz aus dem Heimtierbereich verschließen. Dieser „Zaun“ schützt die elektrischen Leitungen und beugt so einem Ausfall bzw. Ausfallkosten vor.

Entsprechende Kabel und Schützhüllen

Die nächste Möglichkeit ist die Verwendung von speziellen Kabeln, welche mit einer extra Schutzhülle überzogen sind. Diese extra Verkleidung lässt sich nur sehr schwer bis gar nicht von Mardern anknabbern. Weiterhin können Sie die Solarkabel in extra Kabelkanälen bzw. Plastikrohren verlegen oder verlegen lassen. Wie schon bei dem Thema Montagefehler angesprochen, sollte drauf geachtet werden, dass die Solarkabel nicht lose herumhängen. Die Kabel sollten immer ausreichend am Montagesystem befestigt sein.

Marder-Abwehrprodukte

Zum Schluss können Sie zu den herkömmlichen Produkten zur Marder- bzw. Tierabwehr greifen, welche auch im KFZ Bereich eingesetzt werden. Meistens senden die Geräte Ultraschall aus, verteilen Gerüche oder benutzen Stromschläge zur Abwehr.


© Krist Assekuranzmakler GmbH & Co. KG